🧐 Wie ist eigentlich die dildonische Kunst entstanden?
Vor etwa sieben Jahren war ich – gelinde gesagt –
ziemlich unzufrieden mit dem, was der Erotikmarkt im Bereich Spielzeug zu bieten hatte.
🔧 Überteuerte Dildos oder Plugs,
die sich zwar aufblasen ließen,
aber genauso schnell die Luft auch wieder raus war.
💥 Produkte, die den ersten Testversuch nicht überlebten.
⚡ Vibratoren, die nicht vibrierten.
💸 Und Sym.-Geräte für über 1000 Euro –
Aber wer kann sich so etwas erlauben?
🚫 Auch die Materialien ließen zu wünschen übrig:
🧪 Gummi beginnt irgendwann unangenehm zu riechen,
🧊 Plastik wird spröde,
🪫 Stahl bleibt eiskalt,
🧩 und Glas? kann splittern, wenn es zu Boden fällt.
❌ Nichts davon lädt wirklich zum sinnlichen Entdecken ein.
✍️ Also griff ich selbst zum Stift – und begann zu zeichnen.
Ich entwarf einen Plug,
der nicht nur funktional sein,
sondern auch Fantasie erfüllen sollte.
✨ Eine Form, die durchdacht war
und dabei Raum ließ für persönliche Vorlieben.
🦆 So entstand die Ente:
Ein neuer, wandelbarer Plug,
anpassbar in Form und Größe –
und vor allem: individuell.
Ein Anal-Plug für eine ganz besondere Käuferschicht –
und wie sich später herausstellte:
mit sinnvollen Nebeneffekten für alle Geschlechter. ⚧️
🪵 Für ein so flexibles Exponat kam natürlich nur ein Werkstoff in Frage: Holz.
Andere Materialien hätten starre Grundformen,
teure Maschinen oder aufwendige Werkzeuge erfordert –
nichts davon passte zu der Idee von persönlicher Anpassbarkeit
und handwerklicher Freiheit.
🌿 Holz hingegen ist warm, lebendig, natürlich –
und lässt sich mit geschickten Händen
in fast jede erdenkliche Form bringen.
💞 Kein anderer Werkstoff steht so sehr für Nähe,
Sinnlichkeit und echte Handarbeit.
🛠️ Doch schon bald wurde mir klar:
So ein spezielles Objekt kann nicht industriell gefertigt werden.
Es braucht Hingabe.
Es braucht echtes Handwerk.
Also entstanden neue Skizzen, Entwürfe, Vorstellungen –
und schließlich ein erster Prototyp,
hergestellt von einem talentierten Holzschnitzer in Baden-Württemberg. 🌲
😅 Die „Ente“ hätte der Anfang einer neuen Ära sein können –
doch das Tierreich hat in der Erotikspielzeugwelt offenbar eine starke Lobby.
🚫 Man untersagte mir kurzerhand,
einen Dildo nach einem Tier zu benennen.
💡 Und so wurde aus der Ente:
der PROSTATOR+ –
das erste offizielle Werk der Dildonischen Kunst.
🎨 Eine Kunstform, die mehr will als nur „funktionieren“.
Sie berührt Körper – und entfacht Fantasie.
Sie ist handgemacht, individuell – und radikal sinnlich. 🔥
💭 Steigt ein in meine Phantasiewelt –
eine Welt, in der jeder träumen darf.
Eine einzigartige Welt,
in der sich Träume in reale Kunstexponate der Erotik verwandeln. 🎭


0 Kommentare