Moritz entdeckt die Dildonische Kunst
Über das Internet meldete sich vor kurzem ein junger Mann namens Moritz. Sein erstes Bild zeigte ihn mit einem lässig-lockeren Haarschnitt und einem offenen Blick, der sofort erkennen ließ: hier ist jemand neugierig auf Neues. Genau diese Haltung passt wunderbar zur Dildonischen Kunst, die von Anfang an davon lebt, Grenzen lässig zu verschieben und Fantasien in Form zu bringen.
Moritz erzählte von seinem Alltag – wie sehr ihn der Sport ausgleicht, welche Ruhe er in langen Spaziergängen findet und wie er mit Musik und Fotografie besondere Momente festhält. Diese Mischung aus Bewegung, Natur und Kreativität macht ihn reizvoll – und sie war wohl auch der Grund, warum ihn die Idee einer Bildersession in der Dildonischen Kunst so faszinierte.
Denn diese Kunstform ist kein abgeschlossenes Objekt hinter Glas, sondern ein lebendiger Prozess. Die Skulpturen aus Massivholz, sinnlich und gleichzeitig mit einem Augenzwinkern gestaltet, gewinnen ihre Bedeutung erst im Zusammenspiel mit Menschen wie Moritz, die bereit sind, neue Erfahrungen zu machen. Für ihn entfaltet sich die Dildonische Kunst genau in dem Maß, wie er seine Neugier, seinen Mut und seine eigene Fantasie einbringt.
Besonders spannend wurde es, als Moritz seiner Frau davon erzählte. Sie reagierte nicht distanziert, sondern mit einem Schmunzeln – und meinte, dass sie vielleicht bei einer nächsten Session selbst dabei sein möchte. Genau darin liegt ein besonderer Reiz: die Dildonischekunst schafft Räume, in denen Neugier, Humor und gemeinsame Erlebnisse Platz finden.
So wurde aus einem Kontakt im Netz mehr als nur ein Fototermin. Für Moritz begann damit ein Experiment, eine kleine Geschichte, vielleicht sogar ein gemeinsamer Weg. Und wer weiß – vielleicht wird schon die nächste Session eine Begegnung zu zweit, in der die Holzskulpturen der Dildonischen Kunst noch einmal ganz neue Facetten zeigen.
Noch einen kleinen Satz….. Die Bilder sind alles schnelle Selfies,die wir bald mit top Bildern ersetzen werden












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