DildonischeKunst

W.Schriebel: Meine Leidenschaft

22. Juli 2025

Willkommen bei meiner kleinen Lebensgeschichte.

Ich freue mich, dass du hier bist – auf einer Reise durch meine Kunst, meine Gedanken und meine Leidenschaft für das Sichtbare und das Unsichtbare. Was mich antreibt, ist nicht einfach nur der Wunsch zu fotografieren, sondern das tiefe Bedürfnis, mit Bildern zu sprechen. Es ist ein Weg, den ich nicht geplant habe, sondern der sich wie von selbst entwickelt hat. Mein beruflicher Ursprung liegt in einem ganz anderen Bereich: der Schreinerei. Als gelernter Schreiner habe ich früh gelernt, mit meinen Händen zu arbeiten, Materialien zu verstehen und das Wesen des Holzes zu fühlen. Holz war für mich nie nur Werkstoff – es war Charakter, Natürlichkeit und Wahrheit. Seine Maserungen, seine Fehler, seine Geschichte. Diese Sichtweise hat meinen Blick auf vieles verändert – vor allem auf Menschen. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich den gleichen Respekt, den ich dem Werkstoff Holz entgegenbrachte, auch gegenüber dem Menschen empfand – besonders gegenüber der Frau. Ich spürte schon früh meine tiefe, ungezügelte Liebe zur natürlichen Schönheit. Nicht das makellose Bild hat mich fasziniert, sondern das Ehrliche, das Unperfekte, das Wahrhaftige. Daraus wuchs meine Leidenschaft für die Fotografie. Es wurde meine Sprache. Ich begann, weibliche Reize, Formen und Konturen nicht nur zu sehen, sondern sie zu beschreiben – visuell, respektvoll und mit Gefühl. Ich liebe das Wesen der Frau. Jede Frau ist für sich einzigartig, trägt ihre Geschichte, ihre Würde, ihre Schönheit in sich – unabhängig von Alter, Körperform oder gesellschaftlicher Norm. In meinen Bildern geht es mir darum, diese Einzigartigkeit sichtbar zu machen. Ich sehe nicht nur mit den Augen – ich sehe mit dem Gefühl. Und ich versuche, dieses Gefühl in ein Umfeld einzubetten, das respektvoll, offen und berührend ist. Es geht mir um Ausdruck, um Echtheit, um Begegnung. Vor fast 2 jahren Zeit verband sich meine fotografische Arbeit ganz natürlich mit den Aktivitäten von Don Tom ,der dildonischen Kunst. Mein erlernter Beruf als Schreiner hat mir eine tiefe Verbindung zum Holz geschenkt, und durch diese Verbindung entstand eine langsame, aber sehr stimmige Zusammenarbeit mit DON Tom. Gemeinsam erschaffen wir Werke, bei denen sich die Schönheit eines handgefertigten Objekts mit der Natürlichkeit und Ausstrahlung einer Frau zu einem neuen künstlerischen Ausdruck in meinen Bildobjekten verbindet. Diese Kombination von Körper, Form, Material und Licht hat für mich eine eigene Sprache. Sie schafft intime, erfüllte Bildwelten – nie plump, nie entblößend, sondern berührend. Die Exponate der dildonischen Kunst sind für mich keine Provokation, sondern ein stilvoll gesetztes Element innerhalb eines größeren Zusammenhangs. Sie sind Teil eines Dialogs zwischen Körper und Objekt, zwischen Weiblichkeit und Form, zwischen Innen und Außen. Meine Fotografie bleibt mein zentrales Ausdrucksmittel. Doch diese Verbindung zum Holz,bei diesen einzelnen Bilden, zum Objekt, zur Skulptur ist ein Element, das meine Bilder vertieft, ergänzt und ihnen etwas Zeitloses gibt. Ich möchte keine Bilder machen, die bloß betrachtet werden. Ich möchte Bilder erschaffen, die etwas auslösen. Die eine Erinnerung wecken oder ein Gefühl. Die einen stillen Moment zwischen zwei Wesen einfangen – manchmal sinnlich, manchmal nachdenklich, immer ehrlich. Wenn du meine Arbeiten betrachtest, wünsche ich mir, dass du nicht nur hinschaust, sondern mitfühlst. Dass du offen bist für das Unperfekte, für das Persönliche, für die kleinen Dinge, die oft das größte auslösen. Ich lade dich herzlich ein, meine Bildwelten zu entdecken. Und wenn du Lust hast, folge mir gerne auf Instagram unter @w.schriebel. Dort zeige ich regelmäßig neue Arbeiten, Eindrücke und Gedanken. Ich danke dir für deine Zeit – und vielleicht begegnen wir uns bald in einem meiner Bilder wieder.

Herzlich, @W.Schriebel

Noch einen Satz.

Ich finde es toll, dass wir vielleicht hier einen Platz finden, uns alle mit unserer Leidenschaft und Phantasien darstellen zu können.

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